Warmes Bad

Ein warmes Bad ist der angenehmste und einfachste Weg, die Ermüdung von Körper und Seele loszuwerden. Die Wirkung wird noch verstärkt, wenn sich das Entspannungsritual in offenem Badefass  anstatt im Badezimmer oder in einem anderen geschlossenen Raum stattfindet.

Wassertherapie

Die Wassertherapie, die heute auch als Hydrotherapie genannt wird, wurde schon in der Antike als eine Form der Therapie anerkannt und war ein unverzichtbarer Teil des Lebensstils der Römer und Griechen. An Heilquellen und in den Druckfedern wurden Bäder eingerichtet. Wasser ist ein sehr seltenes und universelles Werkzeug, das bei richtiger Anwendung eine reiche und außergewöhnliche Wirkung auf den Organismus hat. Von der Antike bis zum heute ist die Wassertherapie zur Behandlung von folgenden Krankheiten eingesetzt

  • Arthritis,
  • Rheumatismus,
  • Stressabbau,
  • Muskel- und Gelenktherapie,
  • Entspannung und Behandlung von Schlafstörungen.

Ein privates Bad hat einen großen Vorteil, weil kein großes Ort für ein Badefass benötigt ist. Es kann auch auf einem kleinen Garten stehen. Das einzige, was Sie sicherstellen sollten, ist regelmäßige und häufige Benutzung, weil häufiger und regelmäßiger Aufenthalt in einem warmen Bad Gesundheitsergebnisse bringt.

Um das Bad zum Entspannung wirkt, ist es nötig, dass die Wassertemperatur höher als der menschliche Körper ist, das heisst von 38 bis 41 Grad. Im Badefass erwärmen wir uns nicht mit Schwimmen, wie im Schwimmbad. Im Badefass sitzen wir ruhig und lassen uns mit einem Wasser- oder Luftstrahl massieren. Wir können alle Sorgen aus unseren Köpfen entnehmen und Frieden und Wohlbefinden genießen. In 20 Minuten ist der Körper von Stress und Müdigkeit befreit.

Wie funktioniert das?

Wie ist es möglich, dass sich der Körper nur mit Sitzung im warmen Wasser ausruht? Die Erklärung ist einfach. Es ist aufgrund physikalischer Effekte:

  • Durch den Druck: der mechanische Effekt der Wassertherapie ergibt sich aus der Tatsache, dass Wasser den menschlichen Körper bis zu 90% seines Gewichtes angenehmer macht. Im Wasser haben wir das Gefühl von der Schwerelosigkeit, was bringt unseren Gelenken sofortige Erleichterung. Der mechanische Effekt verstärkt auch das Herz-Kreislauf-System, dient zur Muskelentspannung, verstärkt das Immunsystem und baut Stress ab.
  • Durch die Temperatur: der thermische Effekt der Wassertherapie ergibt sich aus der Temperatur des Bades, in dem sich der menschliche Körper beruhigt und die Aktivität der inneren Organe entspannt und verlangsamt wird. Der Aufenthalt in zu warmem Wasser lässt uns müde fühlen und kommt Leute mit Hochdruck- und Herzpatienten nicht zugute. Zu kaltes Wasser kann dann zu einer Erkältung führen.

Der Vorteil eines Badefasses ist, dass Sie das ganzes Jahr in warmem Wasser an frischer Luft können sein.
Wer sich an die wohltuende Wirkung eines Badefasses gewöhnt hat, kann nicht mehr ohne ihn sein.